

Mit ein und derselben Maschine zur Kaltmilchentrahmung können die Betreiber sowohl Kaltmilch als auch Warmmilch verarbeiten.
Bei der Kaltmilchentrahmung stehen Energieeinsparung, niedrigere Betriebskosten und höhere Proteinqualität im Vordergrund. Mit dem Westfalia Separator procool-System stellt GEA Westfalia Separator Process dem Markt hierfür eine extrem erfolgreiche Maschine zur Verfügung, die ein großes Leistungsspektrum abdeckt. Dieser Separator-Typ zeichnet sich durch eine Leistung und Entrahmungsschärfe aus, die in der Kaltmilchentrahmung zurzeit von keiner anderen Maschine erreicht werden.
Der dazu eingesetzte Separator MSE 500 ist die erste vollhermetische Kaltmilchzentrifuge am Markt, die mit Riemenantrieb und nicht mit Getriebe arbeitet. Aus Sicht der Anwender ein eindeutiger Fortschritt: Ein Riemenantrieb erhöht die Verfügbarkeit und lässt die Anwender außerdem vom weiter verbesserten Wirkungsgrad der Antriebstechnik profitieren. Zum anderen wurde in der Maschine ein neues hermetisches Design umgesetzt, das die physikalischen Restriktionen der hohen Viskosität des Milchfettes berücksichtigt. Von den Anwendern kommt auch ein sehr gutes Feedback hinsichtlich Entrahmungsschärfe und Standzeiten: In der Praxis kann der Kaltmilchseparator MSE 500 über 20 Stunden und länger innerhalb der Reinigungszyklen betrieben werden.
Neue Kaltmilchmaschine für den mittleren Leistungsbereich
Das Konzept ist so gut angekommen, dass die Nachfrage nach einer kleineren Maschine besteht. GEA Westfalia Separator Process hat deshalb das Produktportfolio um eine weitere Kaltmilchmaschine im mittleren und unteren Leistungsbereich erweitert. Auch dabei wird das Erfolgskonzept mit einer optimalen Positionierung der Steigekanäle und ohne Kompromisse beim Antrieb weitergeführt.
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Anschläge: 1731