

Zur nachhaltigen Optimierung der Weinbereitung kombiniert Westfalia Separator die Vorzüge von Dekantern und Separatoren mit denen der Cross-Flow Filtration mit Keramikelementen.
Der Messeauftritt der Westfalia Separator Food Tec GmbH auf der diesjährigen INTERVITIS INTERFRUCTA steht ganz im Zeichen des modernen „Solids Management“. Mit diesem Konzept trägt Westfalia Separator der Tatsache Rechnung, dass die Fest/Flüssig-Trennung sowohl die Qualität des Endprodukts als auch die Wirtschaftlichkeit der gesamten Prozesskette in zunehmendem Maß bestimmt.
Das „Solids Management“ von Westfalia Separator umfasst maßgeschneiderte Technologien für alle Betriebsgrößen der Wein- und Fruchtsaftherstellung. Vorgestellt werden vom 22. bis 26. April 2007 im Stuttgarter Messezentrum unter anderem so genannte Hybridlösungen zur nachhaltigen Optimierung der Weinbereitung. Hierbei kombiniert Westfalia Separator die Vorzüge von Dekantern und Separatoren mit denen der Cross-Flow Filtration mit Keramikelementen. Diese Hybridlösungen ermöglichen eine kontinuierliche Feinstklärung bis in den Bereich von Kolloiden ohne den Einsatz eines Filterhilfsmittels. Sie steigern außerdem die Weinausbeute sowie die Verfügbarkeit und damit die Wirtschaftlichkeit der gesamten Produktion.
Weiterhin zeigt Westfalia Separator mit dem neuen Dekanter CE 345 und dem Klär-Separator GSC 25 zwei Zentrifugen, die speziell für den Einsatz in mittelständischen Betrieben optimiert wurden und ein attraktives Preis-/Leistungsverhältnis bieten. Charakteristisch für den Dekanter CE 345 sind neben einer hohen Trennleistung ein guter Wirkungsgrad, ein geringer Platzbedarf sowie eine wartungsarme und umweltfreundliche Arbeitsweise. Der HyDRY®-Separator GSC 25 führt mit seinem bewährten HydroStop-System den abgeschleuderten Trub besonders trocken aus der Maschine ab. Der Vorteil für Weinkellereien ist eine maximale Wein- bzw. Most-Ausbeute.