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GEA Westfalia Separator Group
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Dienstag 23. September, 2008, 10:46 Alter: 4 Jahr(e)
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Sewage Treatment

Kombination aus Zentrifuge und Hochleistungsfilter

Schiffe sind wie kleine Dörfer oder Städte: Aus jedem Frischwasser an Bord wird irgendwann Grauwasser oder Schwarzwasser. Für diese Abwässer bietet der Markt Aufbereitungssysteme, die mit Filteranlagen oder zusätzlich mit biologischen oder chemischen Komponenten arbeiten. Für die verschärften Vorschriften der Zukunft werden diese bestehenden Systeme nicht mehr ausreichend sein.

Mit einer Kombination aus einer Zentrifuge zur Separation von groben Verunreinigungen, einem Puffertank und einem Ultrafiltrationssystem zur Entfernung feinster Verunreinigungen entwickelt GEA Westfalia Separator Systems ein neues Sewage Treatment System, das rechtzeitig mit dem Inkrafttreten der neuen IMO Richtlinien auf den Markt kommen soll.

Sewage Treatment ist ein neues Kapitel, das GEA Westfalia Separator Systems aufschlägt. Separatoren- und Dekanter-Anlagen bringen eine höhere Performance als die herkömmlichen Systeme. Vor allen Dingen sind sie in der Lage, überhaupt die verschärften international gültigen IMO Grenzwerte einhalten zu können, die ab 2010 in Kraft treten.

Zielsetzung ist es, durch den Einsatz von Zentrifugen in Kombination mit Hochleistungsfiltern die Systeme wesentlich kompakter zu bauen als herkömmliche und gleichzeitig auf biologische Prozesse zu verzichten. Denn damit wird das System betriebssicherer gegenüber Ausfällen, weniger anfällig gegenüber äußeren Einflüssen. Den Einstieg in das Sewage Treatment von GEA Westfalia Separator Systems macht ein Separator vom Typ OSD 18  kombiniert mit Ultrafilter als Compact Unit. Der Einsatz des gesamten Leistungsspektrums der Mineralöl-Separatoren ist geplant.

Autor: GEA Westfalia Separator GmbH
Abteilung: PR/Media
Tel: +49 2522 77-2172
Fax: +49 2522 77-2678
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