
Schon vor einigen Jahren konnte GEA Westfalia Separator den Marktdurchbruch der PROFI®-Filtration feiern. Inzwischen überzeugen auf allen Kontinenten insgesamt 16 PROFI®-Anlagen, die ein Gesamtvolumen von ca. 34 Millionen hl pro Jahr filtrieren. Die globale Praxis beweist eindeutig, dass das kombinierte PROFI®-Separator-/Membranfilter-Verfahren von GEA Westfalia Separator/Pall Food & Beverage nicht nur das primäre Entwicklungsziel des vollständigen Ersatzes von Kieselgur löst. Die PROFI®-Filtration ist auch unter anderen Gesichtspunkten eine mehr als attraktive Investition.
Die Pro-PROFI®-Argumente der Kunden sind dabei so breit gefächert wie die Vorzüge von PROFI® facettenreich sind. Sie reichen von Bierqualität, Wirtschaftlichkeit und Staubfreiheit über den geringen Wasserverbrauch, den hohen Automatisierungsgrad und die kontinuierliche Arbeitsweise bis hin zur Nutzung brauereiüblicher Reinigungsmittel sowie der großen Flexibilität – es wurden bereits obergärige, untergärige, 100%-Malz-, Rohfrucht-, High gravity- und Light-Biere und sogar schon Apfel-Cider erfolgreich filtriert. Außerdem kann zum Beispiel ein Weißbier bei Bedarf ausschließlich über den Separator gefahren werden, um die Trübung reproduzierbar einzustellen.
Kurz: PROFI® ist die kieselgurfreie Filtration, die in der Praxis nachweislich funktioniert und die vereinbarten Leistungs- und Verbrauchswerte sicher einhält. Und zwar aus einem entscheidenden Punkt - weil PROFI® auf den Separator setzt, der die Membran immer entlastet.
Als Pionier in Sachen Bierklärung kann GEA Westfalia Separator 2009 auf 100 Jahre Bierseparation zurückblicken. 1909 war der erste Separator in einer Wiener Brauerei von der Vorläuferfirma von GEA Westfalia Separator installiert worden. 100 Jahre Bierseparation bedeutet 100 Jahre Erfolgsgeschichte. Eine Erfolgsgeschichte, die nicht zufällig geschrieben wurde. Sie ist vielmehr das Ergebnis einer stetigen Weiterentwicklung von GEA Westfalia Separator. Heute ist die zentrifugale Trenntechnik in immer mehr Brauerei- Einsatzgebieten das Mittel der Wahl.
Presseinformation Nr. 1775
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