
Schätzungsweise fünf Milliarden Tonnen Ballastwasser sind heute mit Schiffen auf den Weltmeeren unterwegs – Tendenz weiter steigend. Als blinde Passagiere im Tank mit dabei sind Tier-, Pflanzen- und Bakterienarten, die so weltweit verbreitet werden und in fremde Ökosysteme eindringen. Eine Gefährdung nicht nur für die Meeresumwelt, sondern auch Ursache für wirtschaftliche Schäden in Milliardenhöhe.
Dem gebietet eine Konvention der Internationalen Maritimen Organisation (IMO) Einhalt, die Ballastwasser-Behandlungssysteme an Bord jedes Schiffes zwingend vorschreibt, welche spätestens 2016 in Kraft tritt und jetzt schon alle Schiffsneubauten gilt
Ballastwasser-Behandlungssysteme sollen dafür sorgen, dass weniger als zehn lebende Organismen größer 50 μm pro Kubikmeter und weniger als zehn Organismen zwischen 10 und 50 μm pro Milliliter beim Austausch ins Meerwasser abgegeben werden.
Anforderungen, die der Westfalia Separator® BallastMaster optimal erfüllt. Das 3-stufig aufgebaute System, das derzeit die Zulassungsphase bei der IMO durchläuft, gewährleistet eine hohe Sicherheit bei der Entfernung und Abtötung von Organismen, arbeitet mit geringen Energie- und Betriebskosten und eignet sich neben der Installation in Schiffsneubauten vor allem zur maßgeschneiderten Nachrüstung auf Schiffen.
Der Westfalia Separator® BallastMaster wird nach der Zulassung durch die IMO Mitte 2012 dem Markt zur Verfügung stehen.
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