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GEA Westfalia Separator Group
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Donnerstag 01. November, 2007, 15:12 Alter: 5 Jahr(e)
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Kieselgurfreie Westfalia Separator PROFI®- Filtration profitiert von hoher Nachfrage

Die Praxis zeigt, das kombinierte Westfalia Separator PROFI® -Separator/Membranfilter-Verfahren löst nicht nur das primäre Entwicklungsziel, den vollständigen Ersatz von Kieselgur. Es ist auch bezüglich Bierqualität, seiner Flexibilität und Wirtschaftlichkeit eine mehr als attraktive Alternative. In immer mehr Brauereien weltweit.

PROFI® läuft. Die kieselgurfreie Filtration ist inzwischen mehr als nur eine zusätzliche Option, wenn es um den Neubau oder die Erweiterung eines Filterkellers oder einer ganzen Brauerei geht.  In vielen Fällen ist die kieselgurfreie Version mittlerweile die erste Wahl und die Kieselgur-Filtration nur noch eine Planungs-Alternative. PROFI® ist die kieselgurfreie Filtration, die in der Praxis wirklich funktioniert und prognostizierte Energie-/Wasserverbrauchswerte sicher einhält oder noch unterschreitet. Nach kurzer Inbetriebnahmephase bringt PROFI® tatsächlich 100 Prozent der vereinbarten Leistung.

Wirtschaftlicher als Kieselgurfiltration
Die Vorteile, die PROFI® bietet, haben inzwischen viele Brauereien auf der ganzen Welt erkannt. Und PROFI® hat viele Vorteile: Es
ist eine Bierfiltration in eine Richtung, eine mikrobiologische Einbahnstraße sozusagen. Es gibt keinen Weg zurück, keine Rückströmungen von Bier, aus mikrobiologischer Sicht höchst erfreulich. Beim Westfalia Separator PROFI® - Verfahren wird das Unfiltrat im ersten Teilschritt in den Separator geleitet und dort so effektiv wie, nach dem heutigen Stand der Separatoren-Technologie, möglich vorgeklärt. Die nachgeschaltete Membran-Filtration ist mit Hohlfasermodulen aufgebaut. PROFI® ist in der Regel wirtschaftlicher als Kieselgurfiltration, die Kosten sind mindestens vergleichbar, je nach Anwendung auch deutlich geringer. Und das alles bei einer Schonung der natürlichen Ressourcen, bei einem Ausschluss der Gefährdung von Bedienpersonal, da ein Handling von pulverförmigen Filterhilfsmittel wegfällt.

Endgültiger Marktdurchbruch
Schon vor zwei Jahren erzielte Westfalia Separator/Pall Food&Beverage mit der PROFI®-Filtration den endgültigen Marktdurchbruch. Mit der dänischen Carlsberg-Gruppe hatte sich 2005 der erste Globalplayer für ein PROFI®-System von Westfalia Separator/ Pall Food&Beverage entschieden. Carlsberg brachte einen Stein ins Rollen: Seit Anfang 2007 arbeiten zwei PROFI®-Linien mit jeweils 400 hl/h Leistung in einer US-amerikanischen Brauerei, eine dritte Linie zur Kapazitätserhöhung ist dort in Vorbereitung. Bis Ende 2007 sorgt eine weitere 400 hl/h-Anlage in einer japanischen Brauerei für den kieselgurfreien Betrieb. Carlsberg selbst gab ob der Zufriedenheit mit der Anlage in Fredericia zusätzlich eine PROFI®-Linie für eine Tochterbrauerei in Finnland in Auftrag. Eine rumänische Gruppe setzt bei ihrer neuen Greenfield-Brauerei ebenfalls konsequent auf Kieselgur-Freiheit mit einer 300hl/h-Anlage und in Australien werden gleich zwei Braustätten einer Gruppe mit jeweils zwei 300 hl/h-Anlagen, einer Gesamtinstallation von 1200 hl/h also, ausgerüstet.

Bei Interesse am PROFI® -Verfahren können, vor Erstellen eines Budgetangebotes, vorab mit einer von zwei verfügbaren 20 hl/h Demonstrationsanlagen die Filtrationseigenschaften, Filterstandzeiten und Verbrauchsdaten individuell ermittelt werden.
 

Autor: GEA Westfalia Separator GmbH
Abteilung: PR/Media
Tel: +49 2522 77-2172
Fax: +49 2522 77-2678
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