
Die Planungsgröße von Gasturbinen- wie auch Motoren-Kraftwerken nimmt deutlich zu, die Qualität der eingesetzten Kraftstoffe dagegen weiter ab: Höchste Zeit für einen neuen Separatorentyp mit wesentlich verbesserter Durchsatzleistung. Die neue Westfalia Separator eagleclass ist neben der Marineanwendung perfekt prädestiniert für den Einsatz bei der Stromerzeugung in Gasturbinen- sowie Motoren-Kraftwerken. Die auf der SMM 2008 erstmals vorgestellte Baureihe OSE stößt speziell mit ihrem Protagonisten OSE 120 in ganz neue Leistungsklassen vor.
Derzeit ist eine deutliche Zunahme der Nachfrage nach immer größeren Motoren-Kraftwerken zu registrieren. Bewegte sich das Interesse in den vergangenen Jahren eher im Bereich 50 bis 80 MW installierte Leistung, so geht der Trend jetzt ganz klar zu Projekten mit 100 bis 300 MW. Genau für solche Hochleistungen bedarf es stärkerer Separatoren wie den neuen OSE 120.
Erst der Einsatz von Separatoren ermöglicht es überhaupt, komplexe flüssige Kraftstoffe in Kraftwerken zur Energieerzeugung zu nutzen. Doch die Qualität dieser Kraftstoffe nimmt immer weiter ab. Eine schwierige Aufgabe für den Separator, der Schweröl von Verunreinigungen wie Wasser und Feststoffteilen befreit.
Die neue OSE-Baureihe ist neben der höheren Leistungsfähigkeit auch technologisch weiter gereift, um diesen geänderten Anforderungen der immer komplexeren Kraftstoffe besser gerecht zu werden. Dank seiner neuartigen Features ist gerade der OSE 120 perfekt geeignet, sowohl die höheren Durchsatzleistungen, als auch die geringeren Kraftstoffqualitäten zu bewältigen. Die Westfalia Separator eagleclass ist ein enormer Fortschritt gerade für Motoren- sowie Gasturbinen-getriebene Kraftwerke