

Mit dem neuen System des integrierten Direktantriebs hat GEA Westfalia Separator Process die ultimative Antriebslösung gefunden.
Mit der Verschmelzung der GEA Westfalia Separator Marktgesellschaften Food Tec GmbH und Industry GmbH zur neuen, leistungsstarken GEA Westfalia Separator Process GmbH trägt GEA Westfalia Separator, Oelde, den Herausforderungen der Märkte zum Nutzen der Betreiber Rechnung. Auf der Anuga FoodTec in Köln präsentiert sich die neue GEA Westfalia Separator Process GmbH in dieser Form. Sie bündelt Kompetenzen, Vertriebsaktivitäten und trenntechnische Prozesse zur Herstellung und Veredelung von Produkten unter einem Dach.
Vier Business Units werden zukünftig innerhalb der GEA Westfalia Separator Process GmbH tätig sein: die Molkereitechnik, die Getränketechnik, die Chemie / Pharmazie und als neue Einheit die Business Unit Nachwachsende Rohstoffe. In dieser Business Unit wird alles konzentriert, was in den bisherigen Business Units Öl- und Fettgewinnung, Öl- und Fettverarbeitung, Stärketechnik & Industrielle Biotechnologie behandelt worde ist.
Integrierter Direktantrieb
<//b>Mit dem neuen System des integrierten Direktantriebs hat GEA Westfalia Separator die ultimative Lösung gefunden. Dieses neuartige Antriebskonzept für Separatoren wird weltweit erstmalig in der Praxis bei dem Milchentkeimungsseparator CSE 500 von GEA Westfalia Separator Process GmbH angewendet, der auf der Anuga FoodTec 2009 Premiere feiern darf.
Klär-Dekanter in der Kompaktklasse<//b>
Neu auf der Anuga FoodTec ist auch der Klär-Dekanter GCE 345. Die Einsatzgebiete dieser Klein- bis Mittelklasse für die Getränkeindustrie sind die Mostverarbeitung und die Fruchtsaftherstellung. Mit einem Trommeldurchmesser von 340 mm und einer Leistung von bis zu 6 m3/h sichert diese Innovation maximale Separation auf minimalem Raum.
Das Konzept der Kaltmilchentrahmung mit dem Westfalia Separator pro<//b>cool-System ist so gut angekommen, dass die Nachfrage nach einer kleineren Maschine besteht. GEA Westfalia Separator Process hat deshalb das Produktportfolio um eine weitere Kaltmilchmaschine im mittleren und unteren Leistungsbereich erweitert.
Auf das Protein im Feststoff konzentriert sich das in der Praxis hoch akzeptierte Westfalia Separator pro<//b>plus-Verfahren. Dieser Ansatz bringt Molkereien neben der hohen Trennschärfe zusätzliche Magermilchmenge und damit einen höheren Ertrag. Westfalia Separator proplus bringt ganz handfeste Vorteile, Potentiale bis zu 60.000 Euro Einsparung pro Jahr sind möglich- Inzwischen wurde auch eine Großzahl von älteren Maschinen mit einem Westfalia Separator pro<//b>plus Retrofit Bausatz nachgerüstet. Denn Westfalia Separator pro<//b>plus rechnet sich bei Neumaschinen ebenso wie bei gebrauchten.
Membraflow-Aktivitäten integriert
<//b>Den vor einigen Jahren übernommenen Hersteller von keramischen Mikro- und Ultrafiltrationsmembranen Membraflow GmbH im süddeutschen Essingen bindet GEA Westfalia Separator zukünftig noch stärker in die Business Units ein. Die weitere Technologieentwicklung wird bei GEA Westfalia Separator in Oelde vorangetrieben, ebenso wie die Konstruktion und Vormontage von Komplettanlagen und die Konzeption der Steuerung. In Essingen verbleibt die Herstellung der Membranen. Mit dem bewährten weltweiten Vertriebs- und Servicenetz integriert GEA Westfalia Separator in Oelde damit übergangslos die Aktivitäten von Membraflow.
Nummer: 1745
Anschläge: 2420