
In der globalen Brauindustrie werden die Produktionsstätten immer größer, um die Economy of Scales besser auszunutzen. GEA Westfalia Separator, Oelde, hat diesem Trend frühzeitig durch die Einführung entsprechend leistungsstarker Sparatoren Rechnung getragen. Das Flaggschiff darunter ist der Westfalia Separator hyvol-Separator GSE 550, der bis zu 1.500 hl Bier pro Stunde klären kann. In den USA und Russland wurden in den letzten drei Jahren elf dieser Giganten verkauft und in Betrieb genommen. SABMiller als zweitgrößter weltweiter Brauereikonzern war hier der Vorreiter. Auch im Bereich der Westfalia Separator hydry-Separatoren, d.h. der Maschinen, die besonders im Hinblick auf minimierte Produktionsverluste ausgelegt sind, wurden neue große Maschinen erfolgreich in den Markt eingeführt. Der erste Separator dieser neuen Baureihe GSC 200 konnte, wie viele Innovationen von GEA Westfalia Separator in der Vergangenheit, bei der Krombacher Brauerei platziert werden.
Eine Alternative zum Streben nach reiner Größe ist die profitable Nische. Diese Entwicklung hat GEA Westfalia Separator mit seinem Maschinenprogramm ebenfalls längst vorweg genommen: Das Angebotsspektrum bei den Westfalia Separator hydry- und hyvol-Separatoren beginnt aktuell bei einer Stundenleistung von zwei hl und ist damit für die Gasthausbrauerei genauso interessant wie für den Global player.
Als Pionier in Sachen Bierklärung kann GEA Westfalia Separator 2009 auf 100 Jahre Bierseparation zurückblicken. 1909 war der erste Separator in einer Wiener Brauerei von der Vorläuferfirma von GEA Westfalia Separator installiert worden. 100 Jahre Bierseparation bedeutet 100 Jahre Erfolgsgeschichte. Eine Erfolgsgeschichte, die nicht zufällig geschrieben wurde. Sie ist vielmehr das Ergebnis einer stetigen Weiterentwicklung von GEA Westfalia Separator. Heute ist die zentrifugale Trenntechnik in immer mehr Brauerei- Einsatzgebieten das Mittel der Wahl.
Presseinformation Nr. 1785
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