

Viele gute Gründe sprechen für den weltweiten hohen Erfolg von Westfalia Separator proplus bei Milchentrahmung und Milchentkeimung.
Auf das Protein im Feststoff konzentriert sich das in der Praxis hoch akzeptierte Westfalia Separator pro<//b>plus-Verfahren der GEA Westfalia Separator Process GmbH. Durch eine bestimmte Fluidmechanik gelang es Westfalia Separator Process, die Häufigkeit der Entleerungen und damit den Verlust von wertvollem Eiweiß deutlich zu reduzieren. Und jedes Gramm mehr Protein bedeutet für den Betreiber bares Geld.
Die Entleerungsintervalle verlängern sich um ein Vielfaches, was wiederum Wassereinsparungen und eine Verringerung der Abwasserkosten zur Folge hat - ein nicht zu vernachlässigender Umweltaspekt. Durch die verlängerten Entleerungszyklen wirkt außerdem weniger mechanischer Stress auf die Maschine ein, was tendenziell die Verfügbarkeit erhöht. Der entscheidende Wertschöpfungsfaktor aber bleibt die Erhöhung des Proteinanteils in der Magermilch und damit die Erzielung von Zusatzerlösen ohne Aufstockung der Milchkapazität.
Hohe jährliche Einsparungen<//b>
Westfalia Separator pro<//b>plus bringt ganz handfeste Vorteile, Potentiale bis zu 60.000 Euro Einsparung pro Jahr sind möglich. Die überwiegende Mehrheit aller neuen Milchseparatoren für Entrahmung und Entkeimung verlässt heute das Werk Oelde mit dem integrierten Westfalia Separator pro<//b>plus-System. Seit der Markteinführung wurde darüber hinaus auch eine Großzahl von älteren Maschinen mit einem Westfalia Separator pro<//b>plus Retrofit Bausatz nachgerüstet. Denn Westfalia Separator pro<//b>plus rechnet sich bei Neumaschinen ebenso wie bei gebrauchten.
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