

Der GSE 550 ist mit einer äußerst schnellen Feststoffabfuhr ausgestattet, bei der die Feststoffe fast ohne Flüssigkeit ausgetragen werden – daher entstehen nur minimale Würze- und Bierverluste.
Mit dem Klär-Separator GSE 550 hatte GEA Westfalia Separator Process vor nunmehr vier Jahren das Tor zu einer neuen Dimension im Zentrifugenbau aufgestoßen. Mit einer Nennleistung von 1.500 hl/h, einem Trommeldurchmesser von 1.000 mm und einer äquivalenten Klärfläche von 550.000 m² stellte er alles in den Schatten, was bis dato auf dem Markt für Brauerei-Separatoren erhältlich war.
Das kam besonders bei Großbrauereien gut an. Die GSE 550 separiert inzwischen sehr erfolgreich u.a. in amerikanischen und russischen Brauereien, wo die Jungbierseparation mit der GSE 550 zum Standard erhoben wurde. In einer europäischen Großbrauerei nimmt die GSE 550 Polieraufgaben wahr. Dafür ist sie geradezu prädestiniert.
Hohe Polierleistung
Denn die GSE 550 klärt nicht nur bei Standardkläraufgaben in der Brauerei deutlich mehr Bier als andere Separatoren in der Stunde, sondern auch und vor allem bei Polieraufgaben. Mit seiner extrem großen Klärfläche von 550.000 m² poliert der GSE 550 vor dem Filter problemlos 650 hl/h. Diese Leistung liegt damit in dem Bereich, den Großbrauereien heute von ihren Filterkellern fordern. Denn viele Filterkeller in der größten Brauereiklasse laufen mit Stundenleistungen von über 500 hl. Neben der Klärfläche wurden bei dem GSE 550 noch weitere Parameter für den Top-Leistungsbereich gezielt optimiert. So konnte der Feststoffraum auf fast 50 Liter vergrößert werden. Die Zeit bis zur automatischen Entleerung und damit die effektive Produktionszeit ist somit extrem lang.