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GEA Westfalia Separator Group
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Montag 11. Mai, 2009, 12:32 Alter: 3 Jahr(e)
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Das erste Jahrhundert Bierseparation

1909 - 2009: Pionier GEA Westfalia Separator

100 Jahre Bierseparation mit GEA Westfalia Separator

Anlässlich des Jubiläums hat GEA Westfalia Separator eine Sonderveröffentlichung 100 Jahre Bierseparation aufgelegt.

1909 und damit genau vor 100 Jahren wurde in einer Wiener Brauerei der erste Separator zur Bierklärung eingesetzt – gebaut von der Oelder Firma Ramesohl & Schmidt, aus der später GEA Westfalia Separator hervorging. Seither ist der Trend zur Zentrifuge ungebrochen. Er verstärkt sich eher noch: Denn ein Separator oder Dekanter entfernt exakt das, was er soll, braucht dazu keinerlei Filterhilfsmittel und arbeitet außerdem noch kontinuierlich und sehr produktschonend.

Doch zurück zu den Anfängen. Der nächste Meilenstein datiert aus dem Jahr 1930, als GEA Westfalia Separator beim Reichspatentamt das Gebrauchsmuster für eine Schleudertrommel mit selbsttätiger Schlammaustragung anmeldete. In den 1950er Jahren forcierte GEA Westfalia Separator dann gezielt das Brauereigeschäft. Eingesetzt wurden dabei Kammertrommel-Separatoren, um Kalt- und Heißwürzen sowie das fertige Bier von Trub, Hefen und anderen Feststoffen zu befreien.

Kontinuierliche Arbeitsweise, höhere Klärleistung
Die Kammertrommel-Separatoren wurden Ende der 1960er durch leistungsfähigere sowie selbst entleerende Separatoren abgelöst. Kontinuierliche Arbeitsweise, höhere Klärleistung von bis zu 200 hl Jungbier pro Stunde, mehr Ausbeute sowie periodischer Feststoffaustrag bei voller Leistung waren nur einige überzeugende Argumente, die zum Beispiel für diese neuen Klär-Separatoren des Typs SAMP sprachen. Vor allem in den großen Brauereien setzten die Separatoren sich ab diesem Zeitpunkt immer mehr durch. Die Schlitzbrauerei in Milwaukee/USA hatte zum Beispiel 1975 bereits in ihren vier Produktionsstätten 26 Separatoren des Typs SA 80 zur Jungbierklärung installiert.


Die Grenze des Machbaren immer aufs Neue hinausgeschoben
Auch in den Folgejahren stand GEA Westfalia Separator mit seinen Innovationen immer an der Spitze des Fortschritts, schob die Grenze des Machbaren immer aufs Neue hinaus. Mit der Einführung einer neuen Generation von selbstentleerenen Klär-Separatoren, die mit dem patentierten Westfalia Separator hydrostop-System für schnelle und präzise Entleerung ausgerüstet sind, gelang zum Beispiel 1984 ein erneuter Durchbruch auf dem Brauerei-Sektor. Mit der kieselgurfreien PROFI®-Filtration, einer Kombination von Separator und Membranfiltration, erobert GEA Westfalia Separator seit Anfang des neuen Jahrtausends den Markt, denn die Praxis hat bewiesen: PROFI® ist die kieselgurfreie Filtration, die wirklich funktioniert und die vereinbarten Leistungs- und Verbrauchswerte sicher einhält.

Seither eroberten Brauerei-Zentrifugen, teilweise zusammen mit der Membranfiltration, immer neue Einsatzgebiete: Sie werden nicht mehr nur für die Heißwürze-Klärung, die Trubwürze-Klärung, zur Vorklärung und Polierung und damit Entlastung des Filters sowie zur Extrakt-Rückgewinnung aus dem Geläger eingesetzt, sondern auch in der Abwasseraufbereitung, zur Laugenklärung, bei der Hopfenextraktgewinnung, bei der kieselgurfreien Bierfiltration, bei der Herstellung von Hefeweißbier und, und, und. In den nächsten 100 Jahren spricht also ebenfalls alles für Separatoren und Dekanter von GEA Westfalia Separator.

Sonderveröffentlichung „100 Jahre Bierseparation“ erschienen
Anlässlich des Jubiläums hat GEA Westfalia Separator eine 48-seitige Sonderveröffentlichung „100 Jahre Bierseparation“ aufgelegt, in der sowohl die Geschichte als auch der Statuts quo und die Zukunft der zentrifugalen Trenntechnik aus vielen sehr interessanten Blickwinkeln beleuchtet wird

Autor: GEA Westfalia Separator GmbH
Abteilung: PR/Media
Tel: +49 2522 77-2172
Fax: +49 2522 77-2678
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