..denn kein anderer Rohstoff ist so vielseitig nutzbar wie Milch! Die Vielfalt an Milch und Milchnebenprodukten ist fast unerschöpflich, schaut man in die Kühlregale der Supermärkte.
Molkereien sind High-Tech-Betriebe, die Rohmilch zu einer breiten Produktpalette verarbeiten. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, werden sie dabei von modernster Trenntechnik unterstützt. GEA Westfalia Separator Process setzt dabei Maßstäbe in Qualität und Wirtschaftlichkeit.
GEA Westfalia Separator Process hat speziell für die wirtschaftliche Verarbeitung des Rohstoffes Milch eine Reihe von richtungsweisenden Verfahren entwickelt, die früher nicht erreichbare Ergebnisse ermöglichen. Von besonders schonendem Zulauf der Milch in die Separatoren bis hin zu speziellen und innovativen Verarbeitungskonzepten.
Das Westfalia Separator PROTEIN-PLUS-Verfahren ermöglicht eine gesteigerte Proteinausbeute durch extrem hohe Trennschärfe und damit optimierter Feststoffkonzentration. So wird es mit dem PROTEIN-PLUS-Verfahren möglich, wertvolle Proteine zu gewinnen, die früher so nicht nutzbar waren. Hinzu kommt die signifikante Minimierung des Frischwasserbedarfs.
Die Kaltmilchentrahmung gewinnt einen immer größeren Stellenwert, gerade in wärmeren Weltgegenden. Kaltmilchentrahmung bietet eine hohe mikrobiologische Sicherheit bei optimaler Produktqualität. Mit dem neuen Westfalia Separator PROCOOL-Verfahren ist es möglich, mit ein und demselben Separator von Warm- auf Kaltmilchseparation umzustellen. Das bedeutet für Molkereien einerseits enorme Kostenreduktion durch kleineren Maschinenpark und minimierte Energiezufuhr, andererseits hohe Flexibilität und schnelleres Reagieren auf Kundenwünsche.
GEA Westfalia Separator Process liefert nicht nur einzelne Separatoren zur Integration in bestehende Anlagen, auch komplette Prozesslinien zur Herstellung unterschiedlichster Endprodukte werden realisiert.
