Betriebsmittel wie Kühlschmieremulsionen oder Kühlschmieröl müssen regelmäßig von festen Verunreinigungen und Wasser befreit werden. Je frühzeitiger und zuverlässiger dies geschieht, desto sicherer können Maschinenausfallzeiten und unhygienische Produktionsbedingungen vermieden werden.
In der Metallverarbeitung werden so genannte Kühlschmieremulsionen (KSE) eingesetzt, um bei Zerspanungsvorgängen und beim Umformen von Werkstoffen die Reib- oder Umformenergie zu reduzieren, Wärme abzuführen und entstehende Späne fortzuspülen. Um diese Aufgaben als "Anti-Metallfraß-Mittel" erfüllen zu können, sind die Emulsionen aus unterschiedlichen Komponenten wie Emulgatoren, Stabilisatoren, Korrosionsschutzadditiven, Hochdruck-Zusätzen und Mineralölanteilen zusammengesetzt - eine komplexe Mischung, die zur Verkeimung und Zersetzung neigt.
Eingebrachte Verunreinigungen wie Metallabrieb und Fremdflüssigkeiten beschleunigen den Alterungsprozess. Die Konsequenz: Abbau der Emulgatoren, Säurebildung und Verfärbung. Unangenehme Gerüche entstehen und beim Bedienungspersonal können Hautirritationen auftreten. Die eingetragenen Feststoffe und Fremdöl müssen deshalb schnellstmöglich aus den Emulsionen entfernt werden.
Mit Separatoren von Westfalia Separator lassen sich beide Aufgaben gleichzeitig erfüllen. Feinste Feststoffe und Fremdöl werden in einem Arbeitsgang abgetrennt. Das Ergebnis ist eine vier- bis fünffache Standzeitverlängerung bei geringeren Entsorgungskosten und optimaler Hygiene.
