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GEA Westfalia Separator Group
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Klärung von Mono-Ethylen-Glycol

Erdgas-Pipelines tief unter dem Meeresspiegel sind einer extremen Kälte ausgesetzt. Außerdem setzen Salzwasser und Korrosion den Transportröhren zu. Als Frostschutz- und Antikorrosionsmittel wird Mono-Ethylen-Glycol (MEG) in die Pipelines eingebracht. Um diese Funktion dauerhaft zu erfüllen, muss das MEG jedoch immer wieder von den unerwünschten Stoffen befreit werden. GEA Westfalia Separator hat das Know-how für eine ebenso effiziente wie wirtschaftliche Klärung.

 

MEG wird dem Erdgas vor dem Transport beigemischt, um den Gefrierpunkt in den Pipelines herabzusetzen, Verstopfungen durch Hydrate zu vermeiden und einen höheren Korrosionsschutz zu erreichen. Da die Pipelines in der Tiefsee einer Umgebungstemperatur ausgesetzt sind, die nur wenig über dem Gefrierpunkt liegt, wird verständlich, warum allein schon dem Frostschutz eine erhebliche Bedeutung zukommt. In den Pipelines wird das MEG allerdings mit Salzwasser und feinsten Korrosionspartikeln kontaminiert, so dass die Qualität permanent abnimmt.

 

Mit der MEG-Klärung stellt GEA Westfalia Separator ein Verfahren zur Verfügung, das diesem Negativ-Effekt wirkungsvoll begegnet. In der Gasbehandlungsanlage wird das angereicherte MEG durch Klär-Separatoren effizient von den unerwünschten Feststoffen befreit. Durch die Dehydrierung und die Entfernung von Feststoffen bis zu einer Größe von 2 – 5 μm wird das MEG so weit angereichert, das es seine „Rohrfrei“-Funktion in den Pipelines wieder erfüllen kann.