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GEA Westfalia Separator Group
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Kartoffelstärke

Kartoffeln werden seit über 150 Jahren als Rohstofflieferant für hochwertige Stärke verwendet. Neben der Produktqualität spielen heutzutage in den Kartoffelstärkefabriken der Frischwasser-und Energieverbrauch eine immer größere Rolle. GEA Westfalia Separator Group hat deshalb Prozesslinien entwickelt, die auch unter diesen ökonomischen Aspekten überzeugen.

Integrierte Prozesslinie zur Gewinnung von Kartoffelstärke

Integrierte Prozesslinie der GEA Westfalia Separator Group zur Gewinnung von Kartoffelstärke

Integrierte Prozesslinie von GEA Westfalia Separator zur Gewinnung von Kartoffelstärke

Nach dem Aufschluss der Kartoffeln und der Entsandung wird das Fruchtwasser von einem Dekanter separiert. Anschließend wird die Stärke extrahiert und dann gewaschen. Die Waschlinie besteht aus 3-Phasen-Düsen-Separatoren in drei Stufen, die nach dem Gegenstromprinzip arbeiten, wobei Frischwasser nur der letzten Stufe zugeführt werden muss. Die Separatoren trennen die Stärkemilch in die Fraktionen Stärke, Feinfasern und Wasser. Der Einsatz der 3-Phasen-Technologie sorgt dabei für eine hohe Stärkeausbeute in erstklassiger Qualität.

 

Nach der letzten Waschstufe gelangt die Stärke über einen Pufferbehälter zur Entwässerung. Die Feinfasern verlassen die Waschung in der ersten Stufe zur Feinfasersiebung. Die gewaschene und aufkonzentrierte Stärkemilch wird mittels Dekanter entwässert und danach getrocknet. Die Entwässerung der Feinfasern und der Pülpe aus den Extraktionssieben erfolgt durch einen Dekanter. Die entwässerte Pülpe kann entweder getrocknet oder direkt nach dem Dekanter als Futtermittel aus dem Prozess abgeführt und verwendet werden.