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GEA Westfalia Separator Group
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Aufbereitung von Molkereiabwasser

Das durchschnittliche Abwasseraufkommen in Molkereien liegt derzeit bei 1,3 l/kg Milch. Die Konsequenz sind erhebliche Entsorgungskosten für diese Abwässer. Durch Minimierung von Frischwassereinsatz und Volumenreduzierung von Restschlamm erzielt die zentrifugale Trenntechnik von GEA Westfalia Separator hier große Sparpotenziale.

Hohes Abwasseraufkommen in Molkereien

Bei der Milchverarbeitung und der Herstellung von Milchprodukten steht Hygiene an erster Stelle. Daraus folgt zwangsläufig ein hoher Einsatz von Wasser zu Reinigungszwecken. Darüber hinaus entstehen bei der Milchverarbeitung – insbesondere bei Eindampfung und Sprühtrocknung – erhebliche Mengen an Abwasser mit leichtflüchtigen Milchbestandteilen, Fetten und Proteinen.  

Einsparmöglichkeiten und Effizienssteigerung mit Dekantern

GEA Westfalia Separator bietet hier mit speziellen Dekantern ideale Bausteine für innerbetriebliche Einsparmöglichkeiten bei gleichzeitiger Effizienzsteigerung und hoher Bedienfreundlichkeit.

Prozessablauf der Abwasseraufbereitung in Molkereien

Abwasseraufbereitung in Molkereien

Abwasseraufbereitung in Molkereien

Nach aerober bzw. anaerober biologischer Reinigung der Molkereiabwässer durchläuft der Restschlamm einen Klär-Dekanter, der den Schlamm im bewährten Verfahren entwässert und gereinigtes Wasser in den Prozess zurückführt. Wie sich die innerbetriebliche Abwasserbehandlung wirtschaftlich bezahlt macht, zeigt eine Berechnung des Verbandes der deutschen Milchwirtschaft (VDM): Danach fahren Direkteinleiter, d. h. Betriebe mit einem eigenen Aufbereitungssystem, bis zu zwei Drittel günstiger als die Nutzer kommunaler Kläranlagen.

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