
Bei der Herstellung von petrochemischen Additiven kommen Klär-Dekanter und selbstentleerende Klär-Separatoren mit Tellertrommel in einem fast schon klassisch zu nennenden Gebiet zum Einsatz – nach einer Fällungsreaktion. Mit dieser werden aus der Arbeitslösung Salze ausgeschieden, die vorher gelöste unerwünschte Bestandteile des petrochemischen Additivs durch Zentrifugalkraft abscheidbar machen.
Wer gut schmiert, der gut fährt – für Öladditive besitzt dieses Sprichwort uneingeschränkt Gültigkeit: Öladditive senken die Viskosität der Schmiermittel, sie reduzieren damit den Verschleiß und senken den Kraftstoffverbrauch.

Herstellung von petrochemischen Additiven
Die Trennung geschieht je nach Vorkonzentration entweder mit Dekantern oder Separatoren, häufig auch in einem 2-Stufen-Verfahren mit Dekanter und Separator. Generell gilt dabei: Fallen große Feststoffmengen an, ist der Einsatz eines Dekanters ideal, der feststofforientierter als ein Separator arbeitet. Enthält die ablaufende Wertphase nach dem ersten Trennschritt noch unerwünschte Feststoffe, kann der Anwender einen Polier-Separator nachschalten, der feinste Partikel aus dem Oberlauf des Dekanters abscheidet. Die geklärte Flüssigphase mit den gelösten Additiven wird danach noch in weiteren Verfahren verarbeitet
Mit gasdichten, explosionsgeschützten Zentrifugen gemäß ATEX-Standard sorgt GEA Westfalia Separator für höchstmögliche Sicherheit. Die Optimierung der Zentrifugen stimmt GEA Westfalia Separator darüber hinaus individuell auf die vorhandenen Gegebenheiten beim Kunden ab. Das Haupt-Augenmerk richtet sich nicht allein auf Trennleistung und –schärfe, sondern auch auf andere hoch brisante, für einen kontinuierlichen Betrieb unverzichtbare Aspekte wie die Feststoffförderung im Inneren der Zentrifugen. Hier garantieren Schleudertests und die Erfahrung von GEA Westfalia Separator die perfekte Konfiguration der Anlage.