
Separatoren und Dekanter von GEA Westfalia Separator sorgen für eine Effizeinzsteigerung bei der Flüssig-Extraktion von Basismetallen
Einerseits gelingt die Rückgewinnung des Lösungsmittels in großen Mengen. Andererseits wird die „Crud“-Bildung minimiert, da diese Schicht kontinuierlich entfernt wird. Nur so kann in der Extraktionsstufe ein konstantes Effizienzniveau und damit ein stabiles Verfahrensmanagement mit optimalen Ergebnissen gehalten werden.
Metalle wie Kupfer, Uran, Kobalt, Nickel und Zink sind extrem wichtige Materialien. Für die Gewinnung dieser Metalle ist die Flüssig-Extraktion mittels Säure zum Standard-Verfahren geworden. Allerdings bereitet dabei die Bildung von „Crud“ in den Absetzbehältern Probleme. „Crud” ist eine Emulsionsschicht aus wässrigen und organischen Bestandteilen, Luft und Feststoffen. Da unter normalen Schwerkraftbedingungen die Emulsion recht stabil ist und sich sehr negativ auf die Extraktions-Effizienz auswirkt, muss sie kontinuierlich aus dem Gewinnungsverfahren abgeschieden werden – oder man muss dafür sorgen, dass sie erst gar nicht entsteht.
Eine Möglichkeit besteht darin, die „Crud”-Schicht in der Extraktionsstufe abzuscheiden. Dazu hat GEA Westfalia Separator spezielle Dreiphasen-Dekanter für die harten Produktanforderungen entwickelt. In einer Vorstufe spalten diese Dekanter die vorher vom Tank abgezogene Emulsion auf in Feststoffe, wässrige Phase und Lösungsmittel. Wasser und Feststoffe werden entsorgt. Die organische Phase hingegen wir angereichert mit Aktiv-Kalk und durch einen Zweiphasen-Dekanter geleitet. Auf diese Weise wird es ermöglicht, das Lösungsmittel in einer so hohen Qualität rückgewinnen, dass es sich ohne Effizienzverluste für den Prozess in die Extraktionsstufe rückführen lässt.

Crud treatment / Clay treatment
Einerseits gelingt die Rückgewinnung des Lösungsmittels in großen Mengen. Andererseits wird die „Crud“-Bildung minimiert, da diese Schicht kontinuierlich entfernt wird. Nur so kann in der Extraktionsstufe ein konstantes Effizienzniveau und damit ein stabiles Verfahrensmanagement mit optimalen Ergebnissen gehalten werden.