Die Ziele der Gewässerschutzpolitik stellen ständig steigende Anforderungen an die weitergehende Abwasserreinigung. In Zukunft ist daher weltweit mit einem weiteren Anstieg des Klärschlammvolumens zu rechnen.
Die Kommunen und auch die Industrie sind verpflichtet, die wachsenden Klärschlamm-Mengen umweltfreundlich und kostengünstig zu entsorgen. Die Entsorgung der Klärschlämme muss unter Einhaltung des Verwertungsgebotes nach dem Stand der Technik künftig gesichert werden. Für alle Verwertungsmöglichkeiten ist die optimale, wirtschaftliche Entwässerung der Klärschlämme ein zentraler Schritt.
Konzentration auf das Wesentliche
Die Entsorgungsart und die damit verbundenen Anforderungen an den Grad der Entwässerung bestimmen die Wirtschaftlichkeit eines Entwässerungsaggregates. Im Hinblick auf die Verbrennung und Einsparung von Deponie- und Transportkosten ist jede Erhöhung der Feststoffkonzentration sinnvoll.
Weniger ist mehr
Damit der Klärschlamm entsprechend den Anforderungen verwertet bzw. entsorgt werden kann, ist vor der Trocknung, Verbrennung oder Deponierung eine optimale Entwässerung gefordert. Die Dekanter von Westfalia Separator erfüllen diese Forderungen unter anderem durch die hohe g-Zahl (Abscheidegrad) und optimale Drehmomentregelung.
Ein hoher Entwässerungsgrad garantiert ein erheblich reduziertes Schlammvolumen und dadurch deutliche Kostensenkungen für:
